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IEA: Solare Photovoltaik machte 2024 7 % der Stromerzeugung aus

27.02.2025

Der weltweite Strombedarf stieg 2024 um 4,3 % und wird Prognosen zufolge bis 2027 jährlich um knapp 4 % weiter wachsen. In den nächsten drei Jahren wird ein Anstieg des globalen Energieverbrauchs um 3.500 TWh erwartet, was einem jährlichen Zuwachs von mehr als dem Stromverbrauch Japans am weltweiten Stromverbrauch entspricht.

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Die Ursache für diese steigende Nachfrage lässt sich auf viele Faktoren zurückführen, die IEA hebt jedoch insbesondere den zunehmenden Besitz von Klimaanlagen, Rechenzentren und 5G-Netzen sowie den Bedarf an Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge als Treiber der wachsenden Nachfrage hervor.

 

Erneuerbare und CO₂-arme Stromquellen gewinnen im globalen Energiemix zunehmend an Bedeutung. Das Wachstum der Kapazitäten für erneuerbare Energien weltweit ist größtenteils auf die wachsende Dominanz der Photovoltaik zurückzuführen, deren Preise seit längerer Zeit sinken.

 

Weltweit erreichte die Solarstromerzeugung aus Photovoltaik im Jahr 2024 die Marke von 2.000 TWh und deckte damit 7 % der globalen Stromerzeugung ab. Dieser Marktanteil stieg gegenüber dem Vorjahr, als Solarenergie 2023 noch 5 % der globalen Stromerzeugung ausmachte. Die IEA prognostiziert, dass in den nächsten drei Jahren jährlich rund 600 TWh zusätzlicher Strom aus Solarenergie erzeugt werden, was dem jährlichen Stromverbrauch Koreas entspricht.

 

Während der weltweite Strombedarf sowohl in Schwellenländern als auch in Industrienationen wächst, wird der Ausbau erneuerbarer Energien diesen Bedarfsanstieg decken. Bis 2027 werden erneuerbare Energien voraussichtlich rund 95 % des weltweiten Strombedarfswachstums ausmachen.

 

Auszug aus dem Artikel, Urheberrechtsverletzungshinweis entfernt.